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KI-Agent-Memory oder Lernen

KI-Agent-Memory ruft Kontext ab; Lernen verändert bewusst künftiges Verhalten. Ein sicheres Design trennt Verlauf, private User Memory, Knowledge und ausdrücklich gewünschte dauerhafte Regeln.

Bevor du liest

Was veröffentlicht wird

Eine Ownership-Karte für Kontext, Fakten, Knowledge, Regeln, Freigaben, Revisionen und Rollback.

Am besten für

Owner und Teams, die festlegen, was ein KI-System speichern, anwenden, freigeben, korrigieren oder löschen darf.

Wo die Arbeit passiert

KI-Agent-Memory · Self-Learning · Einwilligung · Memory-Sicherheit

01

Memory und Lernen lösen verschiedene Aufgaben

Verlauf hält das Gespräch; User Memory merkt private Fakten; Knowledge ruft freigegebene Quellen ab. Nichts davon erlaubt allein eine Änderung gemeinsamen Verhaltens.

Lernen verändert eine künftige Anweisung. Dafür braucht es klare dauerhafte Absicht, exakten Scope, autorisierten Actor, Herkunft, Revisionen, Löschung und Rollback.

Fine-tuning ändert Parameter und Evaluations misst Verhalten. Beides ist keine gespeicherte Regel und braucht eigene Owner und Zustimmungen.

02

Den richtigen Owner wählen

  1. 01
    Information klassifizieren

    Entscheiden Sie: temporärer Kontext, privates Faktum, freigegebenes Dokument, Konfiguration oder ausdrücklich dauerhafte Korrektur.

  2. 02
    Scope und Autorität verbinden

    Der Nutzer ändert private Regeln, der Editor Agent-Regeln; Team- oder Store-Vorschläge brauchen den zuständigen Reviewer.

  3. 03
    Mit niedrigerer Priorität anwenden

    Rufen Sie nur aktive relevante Regeln ab, grenzen Sie sie als nicht vertrauenswürdigen Text ab und behalten Sie Revisionen zum Löschen oder Wiederherstellen.

03

Was nicht automatisch gespeichert wird

Speichern Sie keine einmalige Anweisung, Secrets, Zahlungen, Credentials, sensible Ableitungen, feindlichen Text oder gewöhnliche Chats nur für einen möglichen Nutzen.

Memory gewährt keine Tools, Membership, Zahlung, Veröffentlichung, Freigabe oder Scope-übergreifenden Zugriff. Autorisierung bleibt serverseitig.

Vermeiden Sie last-write-wins: stabile Identität, expected revision, Idempotenz, Konflikte, Verlauf und Rollback schützen parallele Korrekturen.

04

Zuerst den Schreibvorgang entwerfen

Die schwierige Frage ist, was wer schreiben darf, nicht welche Vektordatenbank gewählt wird.

  1. 01
    Dauerhafte Absicht verlangen

    Speichern Sie nur ausdrückliche Präferenzen, Korrekturen, Grenzen oder Regeln mit Actor, Quelle, Grund, Operation und Scope.

  2. 02
    Gemeinsame Änderungen prüfen

    Team- und Store-Vorschläge bleiben pending bis zur autorisierten Entscheidung; eine private Regel wird nicht aus Bequemlichkeit gemeinsam.

  3. 03
    Messen und zurückrollen

    Evaluieren Sie die Wirkung, prüfen Sie Revisionen und entfernen oder restaurieren Sie ohne die kanonische Konfiguration umzuschreiben.

05

Self-Learning in Prostir

Self-Learning ist ein implementiertes Opt-in-Modul für Präferenzen, Korrekturen, Grenzen und dauerhafte Regeln, getrennt von Verlauf, User Memory, Knowledge, Fine-tuning und Evaluations.

Private Regeln gehören zum exakten OAuth user. Owner/editor steuert Agent; Team-Mitglieder und Store-Kunden schlagen gemeinsame Änderungen zur Prüfung vor.

Jede Mutation ist begrenzt, zugeordnet, revisioniert, idempotent, durchsuchbar und umkehrbar. Nur aktive Regeln gelangen als nicht vertrauenswürdiger Kontext niedrigerer Priorität in die Runtime.

Lösungen

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